Elternabend

 

ELTERNABEND
Montag 20. September
19.30 Uhr                  Beginn Elternabend aller Spielgruppenkinder
                                  
                  im Kigalo, Künzlistrasse 27, 8057 Zürich

 

20.45 Uhr                 Ausklang mit Kaffee und Kuchen
             (wer möchte, bringt etwas fürs Buffet mit)
Wir freuen uns aufs gegenseitige Kennenlernen, Euch über unsere Spielgruppen und uns erzählen zu können, Gedanken auszutauschen und Fragen zu beantworten.

 

Die Geschichte vom kleinen Stein

Es war einmal ein kleiner Stein. Eigentlich war es ein ganz kleiner Felsbrocken, der da am Rande eines Weges im Walde lag. Nicht weit davon entfernt stand seine Mutter, sie war der große Stein, fest in der Erde und fast wie angewachsen stand sie da. Der kleine Felsbrocken war noch nicht alt, doch bald wunderte er sich, wo sein Vater war und fragte dies seine Mutter, den grossen Stein. Man muss dazu sagen, daß jeder kleine Felsbrocken einen Vater hatte, denn die Kindersteine entstanden immer während großer Stürme, wenn ein Baum oder Fels auf den grossen Stein aufschlug. Doch bei seiner Mutter lag nie ein Fels und auch kein Baum lag in ihrer Nähe. Die Mutter war verlegen um eine Antwort, sagte aber schließlich: „Es war in einem kalten Winter. Da kamen große Eisschollen aus dem Norden, sie umschlossen mich ganz und eine Scholle drückte mich gar sehr. So bist du entstanden. Die Eisscholle ist im Frühjahr wieder verschwunden und heute wahrscheinlich längst getaut.“ Der kleine Felsbrocken war traurig, weil er seinen Vater wohl nie sehen würde. Doch bald schon wurde er vom Nachdenken abgelenkt, denn es begann die Schulzeit für den kleinen Stein. Seine Mutter grosser Stein schickte ihn in die Waldbachschule, mit dem Wind ging es hinaus und mit der Flut kam er wieder heim. Die Schule machte dem kleinen Brocken viel Spaß. Er wirbelte mit den anderen Steinen umher und zwischen ihnen bewegten sich viele kleine Fische und Frösche. Doch eines Tages – die Steine und Fische übten Verstecken – riss den kleinen Brocken eine Welle herum, gerade als sich ein kleiner Fisch hinter ihm versteckte. Und weil unser kleiner Stein noch recht kantig und scharf war, verletzte er den kleinen Fisch etwas an der Haut. Die Lehrerin, Frau Kröte, war sehr erbost und verbot dem kleinen Stein, weiter am Versteckspiel teilzunehmen. Auch die anderen Fischlein wollten plötzlich nichts mehr vom kleinen Stein wissen und mieden ihn, wo sie nur konnten. Sie schubsten ihn sogar einmal in eine Höhle, aus der er nur sehr schwer wieder herausfand. Der kleine Steinsbrocken wurde traurig und fühlte sich auch irgendwie schuldig, weil er so kantig und eckig war. Sein Vater konnte ihm nicht helfen, denn er hatte keinen. Die Schuljahre im Wald mit Wind und Flut schleppten sich so dahin, doch eines Tages machte der kleine Stein auf seinem Schulweg Bekanntschaft mit einer Alge. Immer wenn er an ihr vorbeirollte, bewegten sie sich für einige Minuten zusammen in der Bachströmung und die rauschenden Wellen spielten die Musik dazu. Dem kleinen Stein gefiel das und er versuchte sich an ihr festzuhalten, doch er war nicht flink genug für die schnellen Bewegungen der Pflanze. Der kleine Stein verliebte sich in die Alge und fragte sie, ob sie seine Freundin werden wolle. „Oh – Nein!“ sagte sie lachend, sie habe doch schon einen Freund: „Siehst Du dort oben das helle Holzstück? Das ist er!“ und verschwand aus seinen Augen. Der kleine Stein schaute an die Oberfläche vom Bach und er sah viele Holzstückchen und Algen um die Wette tanzen. Sie bewegten sich harmonisch in den Wellen des Baches. Der kleine Stein wurde wieder traurig, weil er nur plump auf dem Grund entlangrollen konnte. Er weinte bitterlich, doch seine Mutter, der grosse Stein, gab ihm einen Spruch mit auf den Weg, der von seinem Großvater stammte:

Treibholz treibt der Sturm hinfort,
Es kann nicht rasten, kann nicht sinken.
Der Stein übt Treue seinem Ort,
Vom Grund des Baches kann er blinken.
Ein Holzstück ist sehr schnell verbrannt.
Die Menschen brauchen es fürs Feuer.
Der Stein wird in der Jugend oft verkannt.
Doch geschliffen ist er gut und teuer.

„Wo ist mein Großvater?“ fragte der kleine Stein. Die Mutter der grosse Stein meinte, er sei ein großer Fels gewesen, den die Menschen gesprengt hätten. Jetzt wäre er längst zu Kies und Sand zermahlen und sei über den ganzen Bergwald zerstreut. Der kleine Stein wollte auch geschliffen werden und rieb sich in den Wellen vom Bach immer wieder an dem Kies und Sand, der einmal sein Großvater war. Mit den Jahren wurde er immer runder und auch flacher. Er war recht nett anzusehen, mit einer kleinen Musterung, und er war überhaupt nicht mehr kantig und eckig. Wenn er nachts im Schatten seiner Mutter ruhte, träumte er von kleinen Menschen, die ihn einmal aufsammeln würden, ihn übers Wasser springen lassen oder sogar einstecken würden – zu einer Reise um die Welt.

Diese Geschichte als Startthema dient uns Leiterinnen zur Inspiration und soll die Fantasie der Kinder anregen, auch ohne vorgefertigtes Spielzeug die Waldspielgruppenzeit als kurweilig zu erleben.

Wir starten ins neue Waldspielgruppenjahr…

am 26. August 2010 beginnt die Donnerstagsgruppe 
am 30. August 2010 beginnt die Montagsgruppe

 …wir sind alle freudig gespannt auf die neuen Waldwichtel,
 was uns die alten Hasen alles zu erzählen haben,
ob der Herr Maulwurf Hügel gegraben hat
und unsere Waldsofamaus uns wieder begrüssen kommt…

schon bald werden wir mehr erfahren!

letzter Spielgruppentag für Donnerstagsgruppe 
8. Juli 2010

letzter Spielgruppentag für Montagsgruppe 
12. Juli 2010
(-weil alljährlich vermehrt Feiertage auf einen Montag fallen,
schliessen wir das Spielgruppenjahr zum Ausgleich mit dem Montag ab)

Sommerferien: 
Mittwoch, 14. Juli bis Mittwoch, 25. August 2010

Herbstferien: 
11.- 22. Oktober 2010

Winterferien: 
24. Dezember 2010 bis 7. Januar 2011

ACHTUNG: keine Spielgruppe wegen Knabenschiessen am
Montag, 13. September 2010

Abschlussfest Sommer 2010

                                           

-liche Einladung 

 

zu unserem

 

 

            Abschlussfest 

 

Wann:          Samstag 10. Juli 2010

                 10.00 Uhr – 14.00 Uhr

                                                                
Treffpunkt:    Waldsofa
Kulinarisch kann jeder etwas mitbringen für’s Waldzmittag – Buffet.
Für die Vorbereitung wären wir froh, wenn ihr euch wie gewohnt und bei nächster Gelegenheit im Eventheft einschreibt.
Einen warmen Sommeranfang wünscht
      euch
        das Spielgruppen – Team Kigalo
„Sunne , Sunne, Sunnestraal
   Lüüchtet über Berg und Tal
      Lüüchtet au zum Wald ii
            Schiint uf alli, Gross und Chlii“ 
                    

 

Einladung zum Infotag der

 

Wann? Am Samstag, 19. Juni 2010

informieren wir euch über unsere Spielgruppenarbeit im Wald.

In unserem gemütlichen Waldsofa, möchten wir euch kulinarisch mit
Spaghetti-Bärlauch-Pesto verwöhnen.
Getränke und Fleischwaren, um am Feuer zu braten, bitte selber mitnehmen. 
Treffpunkt:      10.00 Uhr Parkplatz Krematorium Nordheim.

Dauer:             bis ca 14.00 Uhr

Frühlingszeit – wie richtig schützen vor Zecken?

Einen sicheren Schutz vor Zecken gibt es nicht.
Aber man kann dennoch einiges tun, um Zeckenstiche zu vermeiden:

Auf die richtige Kleidung achten. Kopfbedeckung, geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und lange Hosen tragen. Da Zecken hauptsächlich im Unterholz und an Gräsern sitzen, ist es sinnvoll, die Socken über die Hosenbeine zu ziehen. Helle Kleidung ist günstiger als dunkle, da man Zecken darauf gut erkennen und noch vor einem Stich entfernen kann.

Nach einem Besuch im Freien sollte man den ganzen Körper nach Zecken absuchen. Zecken suchen sich erst eine geeignete Stelle bevor sie stechen und krabbeln meist eine zeitlang am Körper entlang. Zecken bevorzugen dünne und warme Hautstellen, deshalb sollte man sich unter den Armen, in den Kniekehlen, am Hals, auf dem Kopf  (vor allem bei Kindern) und im Schritt besonders gründlich auf Zecken untersuchen.

Insektenabweisende Mittel verwenden. Diese helfen zumindest eine Weile. Aber auch sie stellen keinesfalls einen sicheren Schutz vor Zecken dar. Wie wirken die zeckenabweisenden Mittel? Zecken suchen sich ihre Opfer nach dem Geruch: Mit dem Hallerschen Organ nehmen sie ganz bestimmte Stoffe wahr, die von ihnen als „attraktiv“ eingestuft werden. Es gibt aber auch bestimmte Duftstoffe, die Zecken nicht mögen.
(entnommen aus www.zecke.ch)

weitere Informationen findet man auch beim ‚Zeckenarzt‘ Dr.Satz : 
www.zecken.ch

Der Frühling hat bei uns seinen Geburtstag gefeiert – die Vögel pfeiffen dies laut von den Bäumen. 
Aus diesem Grund färbten wir im Wald mit beiden Gruppen Ostereier und was dabei heraus gekommen ist sieht man auf dem neuen Blogbild…


Frohes Osterfest!

grundsätzliche Überlegungen zur Ausrüstung im Dusse:

Die Erfahrung zeigt: gute Qualität lohnt sich! Oft halten die Sachen dann auch noch für die jüngeren Geschwister. Gross genug gekauft, kann das Kind sie länger tragen.
Zwiebelprinzip„: 
Mehrere Schichten übereinander, sodass man je nach Bedürfnis einzelne Schichten an- oder ausziehen kann. Im Winter Thermo- oder Woll-Unterwäsche (bei empfindlicher Haut Woll-Seide-Mischung). Wasserdichte Regenhose und -jacke als äusserste Schicht kann man eigentlich das ganze Jahr über benutzen.
-Funktions- und / Thermo Unterwäsche 
innen aufgerauht
Zb.: Odlo, Jack Wolfskin, Transa, Jacko-o,
(keine Baumwollunterwäsche da kein Wärmeeffekt, 
keine Strumpfhosen denn sie engen meistens ein)
2 Schichten angezogen 
+ 1 Schicht im Rucksack in Reserve
-Fleecehose und Fleecepullover
1-2 Schichten oben und unten angezogen 
+ 1 Schicht im Rucksack in Reserve
-Skisocken
knielang, innen aufgeraut, (nicht eng anliegend!!)
locker am Fuss sitzend damit Wärmestau entstehen kann,
2 Paar  angezogen 
+ 1 Paar im Rucksack in Reserve
Dünne Fingerhandschuhe 
zum essen
bewährt hat sich ein wasserdichter Fäustling darüber anziehen
1 Paar angezogen 
+ 1 Paar im Rucksack in Reserve


wasserdichte Fausthandschuhe 
breiter Rand für über Jackenärmel 
1 Paar angezogen 

+ 1 Paar im Rucksack in Reserve
-Skianzug 
mit Thermoregulierung 
zb.Reimatec (Schneeanzug, finnisches Produkt 
schon im Herbst geeignet: ganz leicht, atmungsaktiv, 
wasserdicht, anschmiegsam und weich)

-Schuhe
wasserdicht, Halt für Fuss mit gutem Bodenprofil 
(wichtig im unebenen Gelände des Waldes). 
Im Winter braucht es Schuhe mit herausnehmbarem Filz-Innenschuh 
(muss mindestens noch 2 Erw.Finger breit vorig Platz bleiben damit
2 Paar locker sitzende Socken am Fuss Platz haben, 
nur so kann sich ein Wärmestau bilden 
der bei Minustemperaturen trotzdem warm hält!)  
Wenn gross genug gekauft, kann man noch 
alubeschichtete Einlagen zurechtschneiden und einlegen. 

Pulswärmer
halten Unterarme und Gelenke warm
egal ob gestrickt oder aus alten Socken (nur Zehen abschneiden – fertig)
1 Paar angezogen 

+ 1 Paar im Rucksack in Reserve

Winter: Auch im Winter empfehlen wir die Regenhose als äusserste Schicht (sie ist auch bei pflotschigem Schnee wasserfest und zudem leichter zu reinigen als die high-tech Skianzüge – den schönsten Dreckpflotsch haben wir in der Schneeschmelze).
Schon ab Herbst sollen Kappe und Handschuhe im Rucksack mit dabei sein. Bei Schnee und Regen zwei Paar Handschuhe mitgeben. Sie sollen breite Stösse besitzen, die man über die Jacke ziehen kann, sodass das Handgelenk auch bei Bewegung immer gut bedeckt ist. Bewährt hat es sich auch, unter die wasserfesten Fäustlinge gestrickte Fingerhandschuhe anzuziehen. Damit kann das Kind auch Znüni essen, ohne gleich eiskalte Hände zu kriegen.
Auch bei den Kappen sind Modelle vorzuziehen, die Ohren und Hals mitschützen und auch nicht so leicht abrutschen (wenn die Kinder im Schnee rollen, brauchen wir zusätzlich die Kaputze).

Thermo- Funktionelle Kleider bestehen aus Kunstfasern, mit der Fähigkeit, die Feuchtigkeit nicht aufzusaugen, sondern nach aussen weiter zu leiten, damit sie verdunsten kann. Sie sind atmungsaktiv und klimaregulierend, so bleibt die Haut auch beim Schwitzen immer relativ trocken und die Körpertemperatur konstant. Zudem verringert Funktionelle Bekleidung die Gefahr von Gelenk- und Muskelverletzungen. Man fühlt sich rundum wohl.

Damit die funktionelle Bekleidung auch richtig „funktioniert“, muss neben den Eigenschaften der verschiedenen Materialien der Aufbau der Schichten stimmen. Eine gute Funktionsbekleidung besteht aus bis zu drei Schichten. Sie sorgt für einen raschen Feuchtigkeitstransport, Isolierfunktion, Wind- und Wasserdichtigkeit sowie optimalen Tragekomfort. Je enger die Schichten aufeinander liegen, desto besser können Wasserdampf und Feuchtigkeit abtransportiert werden
Die Aufgabe der ersten Schicht, der so genannten Funktionsunterwäsche ist es, die entstandene Feuchtigkeit sofort weiterzuleiten, zu verteilen und in Richtung äussere Schicht zu transportieren. Ebenso muss sie durch eine ausserordentlich kurze Trocknungszeit die Körperauskühlung reduzieren. Diese erste Schicht sollte nicht zu weit (zu wenig Abtransport der Feuchtigkeit) aber auch nicht zu eng (Blutzirkulation) am Körper anliegen.

Die mittlere resp. zweite Schicht leitet den Schweiß weiter und sorgt zudem für Wärmeisolierung bei kalten Temperaturen. Sie ist atmungsaktiv, klimaregulierend und sollte ebenfalls eng anliegend sein.
Die Fleeceschichten darüber speichern diesen Wärmestau. 


Regenkleider: Gummikleider sind 100% wasserfest, aber nicht atmungsaktiv, sodass die Kinder darin unter Umständen schwitzen. Wir empfehlen sie trotzdem, weil die robuster ist und weil die Kinder im Spiel knien, sitzen, rollen oder rutschen. Der Wald ist auch noch 1-2 Tage nach dem Regen feucht. sodass wir eigentlich das ganze Jahr über die Regenhose tragen. Das Kondenswasser durchs Schwitzen kann durch geeignete Unter-Kleidung aufgefangen werden.
Zweiteiler sind wegen dem „Bisle“ besser geeignet als ganze Anzüge. Latzhosen sind vorzuziehen, sie halten das Kind um den Bauch herum warm und trocken. Die Latzhosen sollen gross genug sein, damit die Jacke innen getragen werden kann (ausser natürlich bei starkem Regen). Besonders beim Rutschen ist dies eine gute Methode, um die Kinder trocken und den Reinigungsaufwand in Grenzen zu halten.


Flicken: erkundigen Sie sich nach Flickmöglichkeiten (z.B. Regenschirm-Stoff)

Rucksack: kindgerechter Verschluss (auch im Winter mit dicken Handschuhen bedienbar!), praktisch ist auch ein Brustgurt, den man auch selber anbringen kann.

Trinkflasche: im Winter unbedingt Thermosflasche da bei andauernder Minustemperatur das Getränk einfriert.

Einige Läden und Lieferanten

hajk (Ausrüster der Schweizer Pfadfinder, Bahnhofplatz 14, Zürich, 031 838 38 38)
Secondhand-Laden für Outdoor-Ausrüstung im Seefeld
(Wildbachstrasse 50, 8008 Zürich, 044 382 49 49,
Di+Mi 13.30 – 18.00, Do+Fr 13.30 – 17.00, Sa 10.00 – 13.00)
Smaland, Klingenstrasse 23, 8005 Zürich (First und Second Hand Reimatec)
Jako-o: sehr gute Erfahrungen (riesiger Restposten-Laden in Schinznach-Dorf I, 056 463 60 90)
Kinderladen in Iberg: Waldkleider, auch Second Hand
Thomas Hipp, Mitterfeldstrasse 44, D-85 238 Petershausen,
Tel: 0049 – 08137 80 81 91 Fax: 0049 – 08137 80 81 77,
Mitbegründer Waldkindergarten Petershausen , führt ein Kleidergeschäft mit Waldkleidern für Kinder:
schweizer Internetshop mit Reima, Rukka und anderen Outdoorbekleidungen
Sommer und Winterausrüstungen



Wer’s mit Internet kaufen hat, schaut mal unter www.ricardo.ch 

(Kindersachen in grosser Auswahl von andern Eltern oder Grossverkäufern)
Sporthändler des Kantons Zürich findet man auf:
http://www.sporthandel.ch/kantone/zuerich.htm  

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Geschrieben für die Spielgruppe Kigalo ©  Sandra Mason – Weber                       
                                                                                                                                                               

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